{"id":3185,"date":"2016-08-30T11:45:06","date_gmt":"2016-08-30T09:45:06","guid":{"rendered":"http:\/\/unterschafen.de\/de\/?p=3185"},"modified":"2016-08-30T12:22:20","modified_gmt":"2016-08-30T10:22:20","slug":"starke-presse-fuer-abay-neues-video-mit-axel-prahl","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/unterschafen.de\/de\/starke-presse-fuer-abay-neues-video-mit-axel-prahl\/","title":{"rendered":"Starke Presse f\u00fcr ABAY. Neues Video mit Axel Prahl."},"content":{"rendered":"<p>VISIONS: Platte der Woche<br \/>\n(\u2026) \u201eMit einer Stimme wie der von Aydo Abay kann man eigentlich alles singen, aber am sch\u00f6nsten klingt sie nat\u00fcrlich nach wie vor, wenn sie das K\u00fchle mit dem Dramatischen, das Verletzliche mit dem Divenhaften kombiniert. Das Album bringt ein geh\u00f6rigern Schwall 90s-Nostalgie mit ins Boot, samt geradezu erpresserischer Melodien.&#8220;<\/p>\n<p>INTRO: Platte der Woche<br \/>\n(\u2026) \u201eIndie-Ikone trifft auf Pop-Songwriter: Abay kombiniert die Blackmail-Stimme mit poppigem Indie-Rock.\u201c<\/p>\n<p>GAESTELISTE.DE: Platte der Woche<br \/>\n(\u2026) \u201eIndierock ist das hier, epischer, poppiger, verspielter, aufregender Indierock. Manchmal voller Pomp und Gro\u00dfartigkeit, manchmal herrlich schrammelig, manchmal anstrengend, gerne melancholisch. Zehn mal ganz sch\u00f6n super.&#8220;<\/p>\n<p>EMP: Platte der Woche<br \/>\n(\u2026) \u201eAbay ist die Stimme des Indie-Rocks. Abay ist pulsierend und ein wahrlich gro\u00dfartiges Album!\u201c<\/p>\n<p>KAPUT-MAG.COM: Platte der Woche<br \/>\n(\u2026) \u201eAydo singt und neben ihm st\u00fcrmen wie im Opener und der ersten Single \u201cThe Queen Is Dead\u201d die Wellen \u2013 selbst Mogwai w\u00fcrden vor so einer aufget\u00fcrmten Wall Of Noise ihren Knicks machen. Geleitet durch diese rauhe aber immer auch ruhige bitters\u00fc\u00dfe See, muss sich schon an den Mast ketten, wenn man den St\u00fccken nicht erliegen will. Besser wird\u2019s nicht.\u201c<\/p>\n<p>RADIO EINS: Platte der Woche<br \/>\n(\u2026) \u201eAcht Jahre nach dem Abschied von Blackmail gelingt Aydo Abay hier mit neuer Band eine elegische Traummusik, changierend irgendwo zwischen The Cure, Mercury Rev. und dem Synthie-Pop der Achtziger.\u201c<\/p>\n<p>DER TAGESSPIEGEL: Platte der Woche<br \/>\n(\u2026) \u201eAbays Gesang vereint Verlorenheit und Melancholie, daraus ergibt sich seine spezielle Signatur.\u201c<\/p>\n<p>WESTZEIT: 5\/6 Punkten<br \/>\n(\u2026) \u201eDer deutsche Meister der Melancholie kehrt zur\u00fcck\u201c.<\/p>\n<p>WDR\/EINS LIVE:<br \/>\n(\u2026) \u201eEs ist wohl nicht \u00fcbertrieben zu sagen, dass Aydo Abay neben Thees Uhlmann von Tomte im letzten Jahrzehnt eine Gallionsfigur des deutschen Indierocks war.\u201c<\/p>\n<p>PLATTENLADENTIPPS<br \/>\n(\u2026) \u201eEin mehr als gelungener erster Wurf, den die deutsche Indie-Rock-Szene sehr gut gebrauchen kann.&#8220;<\/p>\n<p>DEUTSCHLANDRADIOKULTUR.DE: Neue Alben\/Alben der Woche<br \/>\n(\u2026) \u201eIn Deutschland aufgenommene Musik, die weder peinlich, noch pathetisch, noch tanzfl\u00e4chenelektronisch, noch gerappt ist. Einfach nur eine Handvoll guter Indierock-Songs, die einen daran erinnern, dass Musik auch Seelenbalsam sein kann. Alles h\u00f6rt sich so locker und ungezwungen an, wie man es aus unseren Landen eigentlich nicht kennt.\u201c<\/p>\n<p>PLATTENTESTS.DE<br \/>\n(\u2026) \u201eABAY spielen herrlich unpr\u00e4tenti\u00f6sen Indierock, der ohne Manierismen und unn\u00f6tiges Zubeh\u00f6r auskommt und sich stattdessen auf seine St\u00e4rken konzentriert, die ohnehin klar auf der Hand liegen: eine frische Dynamik, eing\u00e4ngige, aber keineswegs simple Hooks, sowie ein reinigendes Instrumental-Gewitter, das dann und wann \u00fcber den H\u00f6rer hereinbricht und Katharsis verspricht.<\/p>\n<p>Hier das neue ABAY-Video zu dem \u00dcberhit &#8222;1997&#8220;. In der Hauptrolle Tatort-Kommissar, Musiker, Schauspieler &#038; St. Pauli-Fan Axel Prahl!<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/-MXlf0HFEdE?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VISIONS: Platte der Woche (\u2026) \u201eMit einer Stimme wie der von Aydo Abay kann man eigentlich alles singen, aber am sch\u00f6nsten klingt sie nat\u00fcrlich nach wie vor, wenn sie das K\u00fchle mit dem Dramatischen, das Verletzliche mit dem Divenhaften kombiniert. 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