{"id":2752,"date":"2014-04-18T18:11:11","date_gmt":"2014-04-18T16:11:11","guid":{"rendered":"http:\/\/unterschafen.de\/de\/?p=2752"},"modified":"2014-04-25T18:12:51","modified_gmt":"2014-04-25T16:12:51","slug":"monochromes-unita-erhaelt-exellente-presse-das-album-ist-eine-brilliante-symbiose-aus-pop-indie-post-hardcore","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/unterschafen.de\/de\/monochromes-unita-erhaelt-exellente-presse-das-album-ist-eine-brilliante-symbiose-aus-pop-indie-post-hardcore\/","title":{"rendered":"MONOCHROMES &#8222;Unita&#8220; erh\u00e4lt exellente Presse. Das Album ist eine brilliante Symbiose aus Pop, Indie &#038; Post- Hardcore."},"content":{"rendered":"<p>Monochrome pr\u00e4sentieren sich in H\u00f6chstform mit ihrem neuen, konstruktiven, zug\u00e4nglichen und spannendenden Werk. Das Album wurde gemastert von Greg Calbi (The National, Bob Dylan, Nada Surf, Talking Heads, John Lennon, MGMT) at Sterling Sound, New York. Sie haben Hardcore im Herzen, Punk in den Beinen und Pop auf den Lippen.<br \/>\nReviews:<br \/>\n(\u2026) \u201eLuftiger, musikalisch offener &#8211; warte ab, bis Du die Streicher und das Klavier h\u00f6rst &#8211; vielseitiger, reifer und &#8222;anders&#8220;\u2026 es gibt eine neue Platte und sie ist auch noch verdammt gut geworden.\u201c 9\/10 Punkten. OX<\/p>\n<p>(\u2026) \u201eDer Postpunk steckt nur noch im logischen Unterbau, stattdessen erinnert so viel Liebe zur sanften Sch\u00f6nheit an sp\u00e4te Get well soon oder die kitschigsten Momente Dirk von Lotzows.\u201c 8\/10 Punkten VISIONS<br \/>\n(\u2026) \u201eIndiepop-Perlen &#8211; sanft und wild zugleich. &#8222;Unit\u00e0&#8220; &#8211; das ist zeitlos coole Musik mit Gitarren, die catchy und eing\u00e4ngig daherkommt, ohne jemals simpel oder seicht zu klingen. Independent Popmuzik im besten Sinne.\u201c 4\/5 Punkten Laut.de<\/p>\n<p>(\u2026) \u201eAuf dem ersten Album seit sechs Jahren orientieren sich Monochrome mit zweistimmigem m\/w-Gesang an klanghellem Indie-Pop der Marke Weakerthans, der aber immer wieder von klaren Streichern in eine ernstere Richtung ger\u00fcckt wird. Allerdings h\u00f6rt man, und das ist hier ein Trumpf, die zentraleurop\u00e4ische Pr\u00e4gung meist wunderbar fein heraus.\u201c Eine der Platten der Woche ! Intro<\/p>\n<p>(\u2026) \u201eDeutschlands interessantestem Indie Kollektiv\u2026 Tolleren Indie Pop mit Frauen und M\u00e4nner Gesang wird man also zum aufkommenden Fr\u00fchling nicht finden\u2026 Ach ja, wenn Song 2 \u201cOf Constant Companions\u201d nicht der n\u00e4chste Bond- Song wird, werde ich weitere Filme dieser Reihe boykottieren.\u201c Stubenrocker Blog<\/p>\n<p>(\u2026) \u201e15 Songs, pr\u00e4sentiert im neuen, konstruktiven und zug\u00e4nglichen Gestus, dichter an New Order als am eigenen bisherigen Schaffen. Perfekt arrangiert im sauberen Sound, und da, wo mir zun\u00e4chst der gewohnte Druck \u00e1 la &#8222;Laser&#8220; fehlt, \u00fcberzeugen mich die tollen Melodien. F\u00fcr mich eine \u00dcberraschung und ich bin Fan! Wer Bock hat auf swingende Popmusik, wem aber The Notwist oder Minus The Bear zu frickelig sind: biddesehr!\u201c Green Hell<\/p>\n<p>(\u2026) \u201eTolle, ziemlich vertrackte, aber auch eing\u00e4ngige Songs und eine knackige Produktion runden das Bild ab.\u201c G\u00e4steliste.de<br \/>\n(\u2026) \u201eEs gibt ihn noch, den astreinen Indie-Pop. Diesmal von einer Ex-Hardcore-Formation. So abwechslungsreich wie die Vergangenheit von Monochrome ist ihre f\u00fcnfte Platte. Vom Instrumental-Brett \u00fcber die Fr\u00fchlingshymne bis zur verschlafenen Ballade. Vor allem aber die weiblichen Gesangsstimmen \u2013 allen voran die von Ahlie Schaubel \u2013 sorgen daf\u00fcr, dass banale Songs besonders klingen.\u201c Zitty<\/p>\n<p>(\u2026) \u201eAus dem Hardcore kommend hatten Monochrome immer Attitude und H\u00e4rte, aber gepaart mit einem Gesp\u00fcr f\u00fcr Indiepop-Melodien, wie das hierzulande vielleicht sonst nur die ebenfalls untersch\u00e4tzten Robocop Kraus vereinten. Die neue Platte \u201cUnit\u00e1\u201d ist selbst f\u00fcr Monochrome-Verh\u00e4ltnisse noch einmal bemerkenswert breitgef\u00e4chert und stilistisch vielseitig, eklektizistisch \u2013 und mit Sicherheit auch das Album der Bandgeschichte, das dem Pop am N\u00e4hesten steht.\u201c TAZ<\/p>\n<p>(\u2026) \u201eWenn etwa Marc Calmbachs Gesang bei &#8222;The weekender&#8220; Morrissey treu bleibt, zugleich aber eine &#8222;Smalltown boy&#8220;-Kopfstimme durch den Hintergund skandiert, so ergibt sich daraus schon ein \u00fcberaus kongeniales 1980er-Fiasko. Und auch sonst stechen mit zunehmender Dauer weitaus mehr Refrains mitten ins Herz, als es die ersten Durchl\u00e4ufe erahnen lie\u00dfen. Was einmal mehr beweist: Egal welche Adjektive tut man egal welcher Band besser \u00fcberhaupt nicht erst an. Und Monochrome schon einmal gar nicht.\u201c 7\/10 Punkten Plattentests.de<\/p>\n<p>(\u2026) \u201eDie deutsch-schweizerische Formation hat den Wandel von der Hardcore-Band zur Indiepop-Perlen verspr\u00fchenden Band gemeistert. Nach sechs Jahren Pause hei\u00dft das neue Album &#8222;Unita&#8220;. Aber so was von&#8230;!\u201c PLATTE DER WOCHE ! byte.fm<\/p>\n<p>(\u2026) \u201eBeim Sound ist eine hohe Bandbreite vorhanden, von Pop, Post-Punk, Indie bis hin zu Jazz ist alles vertreten, was eine gute Platte ausmacht, man entdeckt selbst Querverweise auf The Clash und Joy Division, Weilheim schimmert auch das eine und andere Mal ein wenig durch.\u201c borderlinefuckup.com<\/p>\n<p>(\u2026) \u201eDaf\u00fcr, dass Monochrome f\u00fcnf Jahre Hipstertum, Hype-Maschinerie und was es sonst noch so gibt verpasst haben, geben sie sich sch\u00f6n zeitgen\u00f6ssisch und haben da einen wundervolleren Track nach dem anderen arrangiert. Vielf\u00e4ltigkeit ist so ein anderes Attribut, welches wir leicht f\u00fcr ihr Album benutzen k\u00f6nnen.\u201c (soundkartell.de)<\/p>\n<p>Video:<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/RphV0FKnkOA?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monochrome pr\u00e4sentieren sich in H\u00f6chstform mit ihrem neuen, konstruktiven, zug\u00e4nglichen und spannendenden Werk. Das Album wurde gemastert von Greg Calbi (The National, Bob Dylan, Nada Surf, Talking Heads, John Lennon, MGMT) at Sterling Sound, New York. Sie haben Hardcore im Herzen, Punk in den Beinen und Pop auf den Lippen. [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2753,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/unterschafen.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2752"}],"collection":[{"href":"http:\/\/unterschafen.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/unterschafen.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/unterschafen.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/unterschafen.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2752"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/unterschafen.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2752\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2754,"href":"http:\/\/unterschafen.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2752\/revisions\/2754"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/unterschafen.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2753"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/unterschafen.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2752"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/unterschafen.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2752"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/unterschafen.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2752"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}